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Das Gelände der Expo 98 ist Teil eines gigantischen Städtebauprojektes und das Symbol des neuen Lissabons geworden. Fast aus dem Nichts entstand am Ufer des Tejo ein neuer Stadtteil, in dem heute mehr als 20.000 Menschen leben und arbeiten. Im Park der Nationen liegen architektonische Perlen des modernen Lissabon wie an einer Kette. Besuchermagnet No. 1 ist das Oceanário, eines der größten Meerwasseraquarien Europas. Außerdem gibt es Einkaufszentren, Cafés, Bars, Discotheken, und ein Casino, das neue Casino Lisboa.
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Oriente
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Oceanário Das Oceanário de Lisboa ist das zweitgrößte Ozeaneum seiner Art weltweit. Das Gebäude erstreckt sich über zwei Etagen um das große Hauptbecken herum. Dieses beherbergt neben mehreren Arten von Haien und Rochen auch je einen Schwarm Thunfische und Sardinen. Neben dem Hauptbecken sind in vielen kleineren Aquarien spezifische Meeresbewohner aus allen Ecken der Weltmeere zu sehen. Die vier Ecken des Oceanário nehmen Nachbildungen bestimmter Regionen ein, so gibt es beispielsweise eine Antarktis-Ecke mit Pinguinen und künstlichem Gletscher, ein Bassin mit einem Seeotterpärchen und eine “Mangrovenwald“-Ecke.
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Pavilhão de Portugal Der portugiesische Pavillon der Weltausstellung beherbergte die portugiesische Vertretung. Das Projekt wurde von Álvaro Siza Vieira mit Unterstützung des Architekten Eduardo Souto e Moura entwickelt. Als Eingang dient dem Gebäude ein großer Platz, der durch eine riesige Konstruktion aus Spannbeton überdacht ist, wie ein Blatt Papier, welches auf zwei Backsteinen ruht.
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Esplanadas An der vierhundert Meter langen, grünen Esplanade am Wasser reihen sich Restaurants, Cafés, Bars und Discotheken aneinander.
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